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"Arbeitserziehungslager"
ID 1942
Place Hunswinkel bei Lüdenscheid
Name
Area Preußen (Provinz Westfalen)
Administrative responsibility Staatspolizei(leit)stelle
Opening 24.08.1940
Closing Mitte April 1945 (Befreiung)
Prisoners Vor allem sowjetische "Zivilarbeiter" und Kriegsgefangene; ab Januar 1942 wurden ausschließlich sowjetische Häftlinge eingeliefert. Viele kamen aus Taganrog. [LIT]
Sex Männer
Company Hochtief AG, Essen; Ruhrtalsperrenverein der Firma R. & H. Plate
Kind of work Arbeiten für Bauvorhaben "Untere Versetalsperre" / Arbeit in Lüdenscheider Gewerbebetrieben [LIT]
Remarks Das Lager befand sich in Hunswinkel, einem Dorf, das heute vom Verse Stausee überflutet ist. Die Häftlinge mußten unter schwersten Bedingungen beim Bau der Versetalsperre Zwangsarbeit leisten. Insgesamt kamen mindestens 570 Häftlinge ums Leben, von denen 88 namentlich bekannt sind. [LIT]
Map entry
Literature reference ITS 1979 (Default reference)
Puvogel/Stankowski 1995

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