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Strafgefangenenlager des Reichsjustizministeriums, Nebenlager von Aschendorfermoor
ID 79
Place Papenburg
Name
Area Preußen (Provinz Hannover)
Opening Anfang 1942 (erste Erwähnung)
Closing 21.04.1945 (Besetzung)
Deportations
Prisoners
Sex Männer
Company Fa. Brügmann & Sohn, Fa. Bunte, Fa. Klassen, Fa. Rieke & Meyer, Fa. Schulte & Bruns, Fa. Röttgers, Schiffswerft Meyer (30 Häftlinge) Klostermoor GmbH, Konservenfabrik Bunde, Baufirma Kallenbach, Ottens, Fa. Plaßmann, Fa. Harms (später Mohnhaupt und Seidensticker, RAD, Reichsumsiedlungsgesellschaft (Ruges) [LIT]
Kind of work Kohle- und Holztransport, Torfkoksherstellung, Ausheben von Luftschutzgräben, Wegebau, Erdarbeiten, Reinigung von Entwässerungsgräben [LIT]
Remarks [Die unter "Einsatz der Häftlinge bei" angeführten Firmen hatten ihren Sitz in Papenburg. Uns ist jedoch nicht bekannt ob nicht auch andere Arbeitskommandos als das in Papenburg in den Firmen arbeiten mußten.] In Papenburg befand sich der Sitz der Zentralverwaltung der Strafgefangenenlager im Emsland und ein Lazarett, in das viele kranke oder verletzte Häftlinge aus den "Emslandlagern" eingeliefert wurden. Registriert wurden dort 236 Todesfälle. [LIT]
Map entry Da uns über die Unterbringung keine Informationen vorliegen, ist die Markierung eventuell nicht genau mit dem Standort des Lagers identisch.
Literature reference ITS 1979 (Default reference)
Kosthorst/Walter 1985
Wegweiser 3 1986

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