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Einsatzort der III. SS-Baubrigade, dem Konzentrationslager Buchenwald unterstellt
ID 2408
Place Duisburg
Name
Area Preußen (Rheinprovinz)
Opening 21.02.1943 (durch Übernahme eines Teils der Häftlinge der I. SS-Baubrigade) [LIT]
Closing
Deportations Am 06.03.1943 wurden 225 kranke Häftlinge nach Buchenwald überstellt.
Prisoners Die Häftlinge kamen aus der UdSSR, Polen, Ukraine, Tschechien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden, Norwegen, und Deutschland; darunter zahlreiche "Politische" und "Bibelforscher" [LIT] Am 21.02.1943: 342, am 31.05.1943: 350, am 19-06.1943: 240, am 20.07.1943: 361, am 23.08.1943: 320, am 20.11.1943: 817, am 20.12.1943: 499, am 01.01.1944: 896, am 21.02.1944: 696, am 20.03.1944: 627, am 21.04.1944: 99, am 08.05.1944: 131 [LIT]
Sex Männer
Company Stadt Duisburg [LIT]
Kind of work Aufräumarbeiten, Bombenentschärfung, Arbeit in der Wittener Walzenmühle, in einem Kabelwerk, an der Hochfelderstraße und in einem Schrottlager an der Ruhrorter Straße. [LIT]
Remarks Die Unterbringung der Häftlinge erfolgte Duisburg-Meiderich in einem Barackenlager an der Kornstraße/Ecke Emmericherstraße. Des weiteren waren Häftlinge ab Ende 1942 in der Innenstadt in den Ruinen der Diakonieanstalt am Kuhlenwall "untergebracht". In Meiderich waren Häftlinge aus der I., III., und V. SS-Baubrigade untergebracht. [LIT] Die Kommandantur des III. Baubrigade in Köln übernahm am 21. Februar 1943 von der I. SS-Baubrigade 342 Häftlinge. Während der Bestehenszeit des Lagers schwankte die Häftlingszahl wegen zahlreicher Überstellungen, u. a. zu "Sprengkommandos", erheblich. [LIT]
Map entry Es wurde nur das Lager in Duisburg-Meiderich in die Karte eingetragen.
Literature reference Benz/Distel 3 2006, p. 431-433
Fings 1996
ITS 1979 (Default reference)
Trappe/Tietz 1993

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